Zuviel des Guten – Nikotinüberdosierung beim Dampfen

02.07.2018 10:20

Nikotin wird gerade in der öffentlichen Debatte schnell verteufelt und für alle Gesundheitsrisiken von Zigaretten und E-Zigaretten verantwortlich gemacht. Nikotin sei ein Gift, heißt es dann, und es sei in jeder Form hochgiftig, nicht nur als Rauch. Direkt zu Beginn möchten wir hier auch nicht um den heißen Brei herumreden. Beim Dampfen findet sich Nikotin und Nikotin ist tatsächlich stark giftig. Was an vorangestellten Aussage allerdings so gefährlich ist, ist die Tatsache, dass es Dampfer abschrecken könnte und vor allem derzeitige Raucher von einem Wechsel zur gesünderen E-Zigarette abhalten könnte. Die Frage ist also, ob für Dampfer ein Grund zur Sorge besteht. Wie hoch ist das Risiko für eine Überdosierung von Nikotin? Was sind die Symptome einer Nikotinvergiftung und worauf muss man achten? Und was kann man tun, falls man es mit dem Nikotin einmal übertrieben hat? Antworten auf diese Fragen sowie viele weiterführende Informationen haben wir im Folgenden zusammengetragen.

Die Dosis macht das Gift

Geht es darum, die tödliche Dosis Nikotin zu benennen, so gehen die Werte in der Forschung derzeit auseinander. Der genaue Wert liegt irgendwo bei 30-60mg Nikotin. Für Dampfer würde dies bedeuten, etwa 8ml von 6mg/ml E-Liquid oder 4ml vom 12 mg/ml E-Liquid zu konsumieren. Hierbei sollte allerdings auch berücksichtigt werden, dass der menschliche Körper Nikotin sehr schnell verarbeitet. Schon nach zwei Stunden halbiert sich der Nikotinlevel im Blut, weshalb es für eine Nikotinvergiftung schon notwendig wäre, die giftige Dosis mit einem Mal aufzunehmen. Beim Dampfen ist das praktisch unmöglich. Was auch noch in das Thema hineinspielt, ist die Tatsache, dass die individuelle Abhärtung gegen Nikotin einen großen Einfluss auf die Menschen hat. In diversen Fällen haben Personen deutlich höhere Mengen an Nikotin aufgenommen und dabei wenn überhaupt minimale Symptome verspürt. Der geringste Wert Nikotin der jemals im Blut eines Opfers einer Nikotinvergiftung gefunden wurde, war außerdem um ein vielfaches höher als der zuvor genannte Wert und lag bei ungefähr einem Gramm.

Da die Werte in der Forschung so sehr variieren, ist es schwierig, Vertrauen in Einzelaussagen zu legen. Selbst Experten tun sich bei der Festlegung eines Höchstwerts für Nikotin schwer.

Anzeichen für eine Überdosierung

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit dafür, unter einer Nikotinüberdosis zu leiden bei Dampfern ausgesprochen gering ist, so merken doch die meisten Dampfer früher oder später einmal Anzeichen dafür, dass sie es mit dem Nikotin etwas übertrieben haben. Das aussagekräftigste Indiz ist sicherlich Übelkeit. Gerade wenn es einem zum Ende einer Dampf-Sitzung zunehmend schlechter geht, könnte das ein Zeichen des Körpers sein, es nun für eine Weile etwas langsamer angehen zu lassen. Meist nimmt die Übelkeit während des Dampfens schrittweise zu, sodass es eine gute Idee ist, zu stoppen, sobald man die Übelkeit bemerkt. So kann man im Idealfall vermeiden, dass die Symptome zu unangenehm werden und man spart sich ein anderes Indiz für zu viel Nikotin: Erbrechen. Eine Überdosis zu vermeiden ist dem entsprechend nicht schwer. Die meisten Dampfer kennen die Anzeichen und stoppen mit dem Dampfen, sobald sie merken, dass es ihnen nicht gut geht. Ein anderes Symptom für eine leichte Überdosierung sind Kopfschmerzen. Auf eintretende Übelkeit zu achten ist allerdings ein guter Weg, um seine Nikotinaufnahme im Auge zu behalten.

Die Symptome einer Nikotinvergiftung

Angenommen man beendet trotz eintretender Symptome den Dampfvorgang nicht oder man verschüttet versehentlich E-Liquid und es kommt zur Aufnahme durch die Haut, so können die Symptome schnell deutlich drastischer werden.

Dampfer erleben in solchen Fällen vielleicht die folgenden Symptome:

  • Magenkrämpfe
  • Durchfall
  • Verwirrung
  • Herzrasen
  • Erhöhter Speichelfluss
  • Kopfschmerzen

Wie bereits erläutert ist es für Dampfer ausgesprochen unwahrscheinlich, so viel Nikotin aufzunehmen, dass diese Symptome eintreten. Allerdings macht es Sinn, sie zumindest schon einmal gehört zu haben, damit man weiß, worauf man zu achten hat. Grundsätzlich gilt: Je ernster das Symptom der Nikotinvergiftung, desto unwahrscheinlicher sein Eintreten. Solche besonders schlimmen Symptome beinhalten auch Anfälle oder sogar Koma, verlangsamten Herzschlag oder, im allerschlimmsten Fall, Herzversagen. Auch wenn Nikotin nicht so giftig sein mag, wie es manche Menschen gern betonen, bleibt es dennoch ein Gift und sollte nur mit Bedacht konsumiert werden.

Kann man vom Dampfen eine Nikotinvergiftung bekommen?

Die wichtigste Frage, die sich für Dampfer stellt, ist die, ob sie in der Praxis nun gewisse Vorkehrungen zu treffen haben. Wie wahrscheinlich ist es, dass man ganz normal dampft und plötzlich an einer Nikotinüberdosis zu leiden hat? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit dafür, ein schlimmeres Symptom zu bekommen?

Sorgt man sich als Dampfer um die eigene Gesundheit aufgrund der Risiken vom Nikotinkonsum, macht es Sinn, sich noch einmal vor Augen zu führen, wieviel E-Juice aufgenommen werden müsste, um eine giftige Dosis zu erreichen. Um ein lebensbedrohliches Risiko darzustellen, wären wohl wenigstens 500mg Nikotin nötig. Selbst mit einem hoch dosierten Liquid von 12mg/ml braucht man dafür etwa 40ml. Realistisch ist eine Nikotinvergiftung beim Dampfen also nicht. Bei Versuchen an Dampfern, die im Verlauf einer Stunde so viel wie möglich gedampft haben wurde im Anschluss im Blut immer noch ein nicht einmal ansatzweise bedrohlicher Nikotinlevel festgestellt. Nutzt man seine E-Zigarette also wie vorgesehen, ist eine Überdosis an Nikotin kaum möglich.

Realistische Risiken beim Dampfen

Nachdem sich eine tödliche Nikotinvergiftung vom Dampfen nun als praktisch unmöglich herausgestellt hat, stellt sich natürlich die Frage, was passiert, wenn man zu viel dampft. Symptome durch die Nikotinaufnahme zu erleben ist besonders dann ein reelles Problem, wenn man E-Liquids mit einem hohen Nikotinwert verwendet. Die meisten Dampfer, die über Jahre zur E-Zigarette greifen, haben sicherlich schon das eine oder andere Mal Übelkeit oder Kopfschmerzen bei sich oder bekannten Dampfern feststellen können. Aber schon Erbrechen ist etwas, das nur die wenigsten Dampfer tatsächlich erleben, selbst wenn sie sehr viel dampfen. Jedes dieser Symptome ist allerdings ein gutes Indiz dafür, dass man zu viel gedampft hat und sich nun etwas zurückhalten sollte. Das kann entweder bedeuten, ein Liquid mit weniger Nikotin zu verwenden, oder grundsätzlich weniger zu dampfen. Eine Pause vom Dampfen zu nehmen ist meist schon ausreichend, um sich besser zu fühlen und aufgrund der schnellen Verarbeitung von Nikotin im Körper werden sich Verbesserungen sehr schnell eintreten.

Risiken bei der Nikotinaufnahme

Auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, dass Dampfer E-Juice mit einem Getränk verwechseln, die Flasche öffnen und einen ordentlichen Schluck nehmen, macht es trotzdem Sinn, sich die Risiken der oralen Nikotinaufnahme vor Augen zu führen. Gerade dann, wenn es einem Kind oder einem Haustier möglich sein sollte, sich Zugang zum E-Liquid zu verschaffen, könnten diese eine gefährliche Menge Nikotin über den Mund aufnehmen. Es gibt auch Berichte über Menschen, die E-Liquids aus Gründen der Selbstverletzung geschluckt haben. Die Frage, die sich hier stellt, ist die, wie giftig Nikotin ist, wenn es getrunken wird. Gerade Fälle in denen Menschen versehentlich oder absichtlich E-Liquid getrunken haben, zeigen den Effekt dieser Aufnahme sehr deutlich. In einem Fall hat eine Frau 50ml eines E-Liquids mit 30mg/ml getrunken, was eine Dosis von 1,500mg Nikotin ergab. Aber auch wenn das über die vermeintlich tödliche Dosierung weit hinausgeht, erlebte sie nur Übelkeit, Magenschmerzen und Erbrechen. Das zeigt im Besonderen, dass das Trinken von E-Juice nicht so giftig ist, wie es vielleicht den Anschein erweckt. Selbst wenn man eine sehr hohe Menge Liquid auf diese Weise konsumiert, muss es erst einmal durch das Verdauungssystem laufen, um ins Blut zu gelangen. Bevor das geschieht, wird es allerdings wieder erbrochen. Deutlich anders sieht es allerdings für Kinder und Haustiere aus. Nicht nur ist hier die Wahrscheinlichkeit deutlich größer, dass diese versehentlich Liquids verschlucken, ihr kleinerer Körper hat dem Giftstoff auch deutlich weniger entgegenzusetzen. Für Dampfer bedeutet das also in erster Linie, dass sie E-Juice außerhalb der Reichweite von Kindern oder Tieren lagern müssen. Andernfalls könnte das tragische Folgen haben.

Das Risiko vom Hautkontakt mit Nikotin

In den Regionen, in denen Nikotin geerntet wird, leiden Arbeiter häufig unter der grünen Tabakkrankheit. Diese zeichnet sich durch Übelkeit, Schwindel, Erbrechen und Kopfschmerzen aus und ist besonders während der Regenzeit oder zu Tageszeiten mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit ein bekanntes Problem. Wer den Text bisher aufmerksam gelesen hat, der dürfte bereits erkannt haben, dass es sich bei all diesen Symptomen um Anzeichen einer beginnenden Nikotin-Vergiftung handelt. Die Arbeiter auf Tabakplantagen können deshalb diese Symptome entwickeln, weil Nikotin vom menschlichen Körper durch die Haut aufgenommen werden kann. Deshalb funktionieren Nikotinpflaster auch so gut. Für Dampfer bedeutet das vor allem eines: Verschüttet man E-Liquid und bekommt dieses versehentlich auf die Haut, sollte man sich bewusst werden, dass man nun dem Risiko einer Nikotin-Überdosis ausgesetzt ist. Allerdings ist auch hier das tatsächliche Risiko geringer. Unsere Haut kann nur begrenzt Nikotin aufnehmen und dadurch, dass Liquids meist gering dosiert sind, ist die Gefahr recht klein. E-Liquid bewegt sich nur langsam über die Haut und wenn man nicht gerade ein Bad im E-Liquid nimmt oder eine große Oberfläche seines Körpers mit Liquid bedeckt ohne dies sofort abzuwischen, wird auch keine Nikotinvergiftung eintreten. Forschungen haben gezeigt, dass Nikotin durch die Haut langsamer aufgenommen wird, als bei der Inhalation. Selbst wenn man vorher gedampft hat und die Nikotinmenge im Blut erhöht ist, sollte das Risiko einer Überdosis durch Hautkontakt immer noch gering bleiben. Allerdings sollte man auch hier beachten, dass das Risiko für Kinder deutlich erhöht ist. Tropft versehentlich E-Liquid auf Kinderhaut, sollte man hier definitiv größere Aufmerksamkeit und Sorge walten lassen, als wenn es sich um einen Erwachsenen handelt. Wenn man die Stelle allerdings sofort sorgfältig abwischt und reinigt und gegebenenfalls einen Arzt konsultiert, sollten sich auch hier keine langfristigen Probleme ergeben. Grundsätzlich sollten Dampfer aus diesen Informationen mitnehmen, dass Nikotin sofort von der Haut abgewaschen werden und in der Nähe von Kindern noch mehr Vorsicht walten gelassen werden sollte.

Was ist mit Nikotin-Shots?

Sobald wir nicht mehr nur von E-Liquids sprechen, sondern uns die Nikotin Shots zum Selbermischen anschauen, wird die Sache schon etwas ernster. Aufgrund einer Gesetzesänderung ist es in Deutschland nur noch möglich, Nikotinhaltige Basen mit einer maximalen Dosierung von 20mg/ml im Handel zu erwerben. Allerdings ist auch hier der Nikotingehalt schon deutlich höher, als bei gemischten Liquids. Ein höherer Nikotingehalt bewirkt zwangsläufig ein höheres Risiko, das vom Nikotin ausgeht. Gelangt ein Kind versehentlich an Nikotinshots, reicht hier nur ein Bruchteil der andernfalls erforderlichen Menge, um eine tödliche Dosis zu erreichen. Auch das Risiko bei Hautkontakt ist größer. Während man die puren Nikotinshots zwar nicht dampfen würde, kann es trotzdem passieren, dass man sich beim Mischen mal verschätzt und das Liquid daher zu stark wird. Für all diejenigen, die ihre eigenen Liquids zusammenmischen, gilt deshalb besondere Vorsicht. Bei der Arbeit mit den Shots können Nitril Handschuhe getragen werden, um die Hände zu schützen. Andere Ausrüstung schützt das Equipment vor dem Kontakt mit Nikotin. Bei der Lagerung der Basen ist noch größere Vorsicht geboten, damit es unter keinen Umständen in die Hände von Kindern oder Tieren gelangt. Grundsätzlich gelten dann aber alle Hinweise bezüglich des Umgangs mit E-Liquids auch für die Basen, nur dass deren Anwendung hier noch deutlich wichtiger wird.

Was tun, wenn man Symptome an sich feststellt?

Es ist wichtig, Schritte zu unternehmen, um das Risiko einer Nikotinvergiftung so gering wie möglich zu halten. Was aber, wenn es dafür mal zu spät ist? Vielleicht hat man E-Liquid auf die Haut bekommen, ohne es zu bemerken. Vielleicht hat das Kind das E-Liquid in die Hand bekommen und etwas verschluckt. Vielleicht war die Mischung viel zu stark und man hat den Nikotingehalt nicht richtig abgestimmt.

Wenn man zu viel gedampft hat

Übelkeit ist das häufigste und daher auch am wenigsten gefährliche Symptom, wenn man zu viel gedampft hat. In der Regel tritt eine Linderung ein, sobald man mit dem Dampfen aufhört. Der Schlüssel liegt hier darin, dass man das Dampfen einstellt, sobald man die ersten Symptome verspürt und nicht abwartet, bis man es nicht mehr aushalten kann. Versucht man trotzdem weiterzumachen, fühlt man sich nur schnell umso schlimmer. Kommt Erbrechen oder ein anderes schwereres Symptom dazu, ist es sinnvoll, einen Arzt zu konsultieren oder im schlimmsten Fall den Notarzt zu rufen. Das Dampfen sollte selbstverständlich sofort eingestellt werden, um die Symptome nicht noch zu verschlimmern.

Wenn man versehentlich E-Liquid verschluckt hat

Hat man selbst oder das eigene Kind E-Liquid verschluckt, hängt die Schwere der Situation von der Menge und der Stärke des Liquids an. Verschluckt man beispielsweise einige Milliliter eines Liquids mit geringer Stärke, fühlt man sich vielleicht für eine Weile etwas unwohl, die Symptome sollten sich allerdings sehr schnell einstellen. Hat allerdings ein Kind eine größere Menge stärkeren Liquids geschluckt, muss die Situation auf jeden Fall ernstgenommen werden. Man sollte hier sofort medizinische Hilfe anfordern und deren Rat in die Tat umsetzen. Folgende Symptome als Folge einer Vergiftung sollten als Grund angesehen werden, einen Arzt zu rufen:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schwindel
  • Herzrhythmusstörung
  • Anfälle
  • Atembeschwerden
  • Unkontrollierbare Unruhe oder Aufregung
  • Bewusstseinsverlust

Diese Symptome gelten zwar nicht nur bei Nikotinvergiftung, können aber auch bei Verschlucken von E-Liquid eintreten. Gerade, wenn man sich unsicher ist, wie ernst die Situation ist, sollte man lieber doch einen Arzt konsultieren, anstatt die eigene Gesundheit oder die eines anderen aufs Spiel zu setzen. Als Behandlung bei akuter Vergiftung können auch Aktivkohletabletten verabreicht werden und in der Regel sollten die Symptome innerhalb weniger Stunden abklingen, sobald der Körper die Menge an Nikotin verarbeitet hat.

Wenn man E-Liquid auf die Haut bekommen hat

Die gleichen Empfehlungen gelten auch für verschüttetes E-Liquid. War die Menge gering, sollte man die Stelle einfach sehr sorgfältig abwaschen und beobachten, ob weitere Symptome eintreten. War die Menge größer, sollte die Stelle nicht nur sofort gereinigt werden, man sollte auch seine Kleider wechseln und die Oberflächen, die mit dem Liquid in Berührung gekommen sind, vorsichtig abwischen. Das Öffnen der Fenster hilft dabei, den Raum gut zu durchlüften und die Nikotinmenge in der Luft zu reduzieren. Auch hier spielt die Nikotinstärke eine große Rolle und hochdosiertes Liquid bereitet einem in der Regel größere Probleme. Gerade wenn es sich um Nikotinshots handelt, sollte man besondere Vorsicht walten lassen und bei Auftreten einer Symptomatik nicht zögern und ärztliche Hilfe anfordern.

Fazit

Die Wahrscheinlichkeit vom Dampfen eine Nikotinvergiftung zu bekommen ist sehr gering. Die meisten Dampfer lagern ihre Liquids sicher und lassen nicht zu, dass Kinder oder Haustiere Zugang dazu erhalten. Und die meisten Dampfer, die ihre Liquids selbst mischen, wissen um die Gefahren von Nikotinbasen und unternehmen daher Schritte, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten.

Allerdings ist das nicht immer der Fall. Nikotin mag weniger giftig sein, als andere bekannte Giftstoffe, aber es handelt sich dennoch um ein Gift, das das Potential hat, lebensbedrohliche Situationen auszulösen. Potentiell gefährliche Situationen sollten daher immer ernst genommen werden. In den meisten Fällen wird sich schnell eine Besserung einstellen und etwaige Symptome sollten nach etwa einer oder zwei Stunden abgeklungen sein. Allerdings können sich langfristige Folgen einstellen, die es durch den korrekten Umgang mit dem Stoff zu vermeiden gilt.

Zusammengefasst bedeutet das also, dass Panik sicherlich die falsche Reaktion wäre, sobald es um die Themen Nikotinvergiftung und Dampfen geht. Aber es ist wichtig, sich der Gefahr ständig bewusst zu sein und das Risiko ernst zu nehmen. Verschüttet man mal einige Milliliter Liquid, ist das meist kein Problem. Allerdings kann es nicht schaden, die Stelle sofort zu säubern und unnötigen Hautkontakt mit dem Liquid zu vermeiden.

Bei Fragen zum Thema sind wir hier erreichbar.

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