Der DampftBeiDir Selbstwickler-Guide: alles, was du wissen musst

Wer es gerne selbst in die Hand nimmt, kann mit der eigenen Herstellung der Verdampferköpfe auf mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten setzen und dabei auch noch Kosten sparen. Das Selbstwickeln ist bei erfahrenen Dampfern äußerst beliebt, denn trotz hochwertigster Produkte kann erst mit dem Selbstwickeln persönlichen Präferenzen zu 100% genüge getan werden. In diesem Einsteiger-Guide möchten wir dich in das Selbstwickeln einführen und dabei – einfach erklärt – auf alles eingehen, was du wissen musst, um das Selbstwickeln zu lernen. Jetzt zum Profi-Selbstwickler mit DampftBeiDir werden!

Überblick:

  • Selbstwickeln– was ist das eigentlich?
  • Selbstwickler-Werkzeug
  • Tanks
  • Draht
  • Watte
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung

Selbstwickeln – was ist das eigentlich?

Ganz nach dem DIY-Prinzip wird beim Selbstwickeln der Verdampferkopf einfach selbst hergestellt. Um zu verstehen, was damit gemeint ist, muss man wissen, dass ein Coil immer aus einer Heizspule und Watte besteht. Bei Fertigcoilverdampfern sind diese Verdampferköpfe maschinell hergestellt und werden bei Verbrauch einfach gegen frische Fertigcoils ausgetauscht. Beim Selbstwickeln hingegen wird der Verdampfer in seine Einzelteile zerlegt und der Coil mithilfe von Draht und Watte einfach neu gewickelt.

Seine Coils selbst zu wickeln bringt einige Vorteile mit sich, hat aber auch einige Nachteile, weswegen das Prozedere vielleicht nicht für jeden etwas ist. 

Vorteile

Nachteile

langfristig äußerst kostengünstig

hohe Anschaffungskosten

Individualität, Flexibilität und Spaß

Zeitaufwand

Geschmacksentfaltung

Große Qualitätsunterschiede

umweltfreundlich

hoher Liquid-Verbrauch

Coils selber wickeln: dieses Zubehör benötigst du

Um dir schon einmal einen Überblick zu geben, was es alles zum Selbstwickeln des ersten eigenen Coils bedarf, haben wir einmal dein ganzes Selbstwickler-Werkzeug aufgelistet. Du benötigst:

  • Draht zum Wickeln 
  • Watte
  • Zange (oder Seitenschneider) zum Kürzen der Drähte
  • Schraubenzieher zum Auf- und Zuschrauben des Verdampfers 
  • Schmaler Schraubenzieher oder Wickelhilfe zum Umwickeln des Drahtes
  • Keramikpinzette
  • Ohmmeter zum Messen des Widerstandes (optional)

Check einmal unser Selbstwickler-Zubehör aus, wo du dich unter anderem mit praktischen all-in-one Wickelsets eindecken kannst.

Eine kleine Einführung in die Welt der Tanks

Bevor es jedoch mit dem Wickeln der Coils losgehen kann, müssen wir erst einmal Begriffe, Eigenschaften und Unterschiede bei dem Teil der E-Zigarette klären, in den der Coil am Ende eingesetzt wird – dem Verdampfer. Neben den bereits angesprochenen Fertigcoilverdampfern unterscheidet man bei den Selbstwickelverdampfern grundsätzlich zwischen RDA und RTA Verdampfern.

  • RDA = Rebuildable Dripping Atomizer = Tröpfelverdampfer
  • RTA = Rebuildable Tank Atomizer = Tankverdampfer

Rebuildable Atomizer bedeutet dabei so viel wie “erneuerbarer (also Selbstwickler-) Verdampfer”. Die beiden Verdampferarten unterscheiden sich dahingehend, dass ein RTA einen bei der E-Zigarette üblichen Tank zur Aufbewahrung des zu verdampfenden Liquids aufweist. Im Gegensatz dazu wird das Liquid beim RDA alle paar Züge tröpfchenweise nachgefüllt, indem man es direkt auf die Watte träufelt. Viele langjährige Dampfer schwören auf die RDA Tröpfelverdampfer, die in Sachen Geschmacksentfaltung und Dampfentwicklung unangefochten an der Spitze stehen sollen. Als Weiterentwicklung der RDAs gibt es darüber hinaus sogenannte RDTAs (Rebuildable Dripping Tank Atomizer), Tröpfel-Selbstwickel-Verdampfer mit Tank. Was auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt, macht durchaus Sinn, wenn man den Zweck des zum Einsatz kommenden Tanks versteht. Dieser soll nämlich einen sogenannten Dry Hit verhindern, indem die Watte mit ihrer Kapillarwirkung bei nicht ausreichender Liquidmenge etwas Flüssigkeit aus diesem Reservetank aufsaugen kann.

Eine letzte Abkürzung auf die du beim Selbstwickeln noch stoßen könntest, ist RBA. Diese bezeichnet keinen Verdampfer an sich, sondern vielmehr ein erneuerbares, selbstwickelbares Basis-Bauteil, das dann in einen Fertigcoilverdampfer eingebaut wird. So kann ein Fertigcoilverdampfer bequem und auf schnellstem Wege in einen Selbstwickelverdampfer umfunktioniert werden, ohne dass dafür der ganze Verdampfer ausgetauscht werden muss. RBAs eignen sich daher auch äußerst gut für diejenigen, die in das Selbstwickeln einsteigen möchten, bisher aber nur auf Fertigcoils gesetzt haben. 

Weiterhin ergeben sich bei Selbstwickelverdampfern Unterschiede hinsichtlich der Anzahl der Spulen. So gibt es neben Singel-Coil-Verdampfern auch die Möglichkeit, mittels Dual-Coil auf Verdampfer mit zwei, oder bei der sogenannten Quad-Coil-Varianten sogar vier Spulen zurückzugreifen. Anfänger sollten jedoch in jedem Fall mit einer Spule beginnen. Zwar entwickeln diese nicht die Leistung eines Quad-Coils, die Herstellung jener ist jedoch auch bei weitem anspruchsvoller.

Der Draht 

Nun geht es ans Eingemachte. Wir werfen einen Blick auf die erste wichtige Komponente eines Verdampferkopfes, den Heizwendel. Der Heizwendel wird beim Selbstwickeln aus Draht hergestellt. Dieser kann dabei aus unterschiedlichen Materialien bestehen, die jeweils verschiedene Eigenschaften mit sich bringen. Doch bevor wir uns die verschiedenen Drahtsorten anschauen, liegt die Entscheidung bei dir, ob du temperaturreguliert dampfen möchtest oder das Dampfen nach Wattzahl bevorzugst.

Watt oder Temperaturkontrolle – was eignet sich besser beim Selberwickeln?

Dampfer stehen letztendlich vor der Wahl, ob sie ihr Dampferlebnis mit oder ohne Temperaturkontrolle (TC) genießen möchten, ihre E-Zigarette also nicht nach der Wattzahl, sondern nach der Hitze, mit der das Liquid verdampft werden soll, regulieren möchten.

Besonders beim Selbstwickeln spielt diese Frage eine entscheidende Rolle. So eignet sich beispielsweise nicht jeder Drahttyp für beide Methoden. Der Grund ist, dass sich die unterschiedlichen Metallsorten unterschiedlich bei starkem Erhitzen verhalten. Auch der Widerstand ist davon betroffen. Während Nickeldraht bei Raumtemperatur über einen Widerstand von 0,15 Ohm verfügt, schießt er bei Hitze nur so in die Höhe. Dampfen mit Temperaturkontrolle oder Dampfen nach Wattzahl unterscheiden sich also essenziell. 

Der Draht wird mit TC nur bis zu einer bestimmten Temperatur oder einem bestimmten Widerstand erhitzt, woraufhin er an dieser Stelle reguliert wird. Damit lässt sich zum Beispiel der gefürchtete Dry Hit vermeiden, bei dem Watte ohne Liquid verbrannt wird, wodurch das Liquid verbrannt schmeckt. Welche Drahtmaterialien sich für TC eignen, erfährst du im folgenden Abschnitt.

Die verschiedenen Drahtsorten erklärt

Nun haben wir auch diese Frage geklärt und widmen uns der Wahl des richtigen Drahtes. Auch wenn die verschiedenen Drähte auf den ersten Blick erst einmal verwirrend sein mögen, bringt ein Blick auf unsere Übersicht schnell Licht ins Dunkel: 

  • Kanthaldraht besteht aus Chrom, Aluminium sowie Eisen und ist unsere klare Empfehlung für Anfänger aufgrund des günstigen Preises und der guten Formbarkeit. Wer temperaturgeregeltes Dampfen bevorzugt oder höhere Qualitätsansprüche hat, sollte jedoch eher zu einem anderen Material greifen.
  • NiChrom steht für die Legierung aus Nickel und Chrom, welche mit einer super leichten Verarbeitbarkeit und schneller Erhitzung trumpft. Auch hier sollte jedoch nur mit Wattzahlkontrolle gedampft werden.

DampftBeiDir-Hinweis: Nickel ruft bei etwa 8% der Bevölkerung allergische Reaktionen hervor, weswegen der Umgang mit Vorsicht zu genießen ist.

  • Edelstahl V2A: Drähte aus Edelstahl eignen sich sowohl für watt- als auch temperaturkontrolliertes Vapen. Es erhitzt sehr schnell und ist enorm temperaturbeständig. Die Formbarkeit des Materials lässt jedoch zu wünschen übrig, weswegen Anfänger eher selten auf Edelstahl als Material für den Draht setzen.
  • Titandraht ist insbesondere für das temperaturgeregelte Dampfen geeignet und trumpft damit, völlig ohne metallischen Beigeschmack auszukommen. Die Formbarkeit ist in Ordnung, während der niedrige Widerstand Titan jedoch zu einem ungeeigneten Material für den mechanischen Betrieb macht.

DampftBeiDir-Hinweis: Zu beachten ist, dass bei Temperaturen von 600°C Titandioxid freigesetzt werden kann, das als wahrscheinlich krebserregend eingestuft wird. Allerdings bewegt man sich üblicherweise beim Dampfen in Temperaturbereichen von 200 - 320°C, weswegen eine Titndioxidbildung, welche zudem auch deutlich sichtbar wäre, eher unwahrscheinlich ist.

Die Drahtstärke – worauf achten beim Selbstwickeln?

Sämtliche Materialien sind in unterschiedlichen Stärken erhältlich, die sich nach Durchmesser des Drahts richten. Dieser wird in AWG oder GA (American Wire Gauge) angegeben. Doch Vorsicht: Je höher der Wert, desto dünner das Material und desto höher der Widerstand. Einen hohen Widerstand erreicht man also mit einem dünnen Draht, den man entsprechend häufiger wickelt. Je niedriger der Widerstand, desto höher die Temperatur, mit der das Liquid verdampft wird, was zu einer intensiveren Geschmacks- und Dampfentwicklung führt. Über das Dampfen im niedrigen Widerstandsbereich, dem sogenannten Sub-Ohm-Dampfen, haben wir bereits in einem anderen Guide-Beitrag informiert. Dazu gelangst du hier. 

Clapton Coils und Fertigwicklungen – was ist das?

Eine Sonderform bilden geflochtene Drähte, sogenannte Clapton Coils, bei denen zwecks intensiveren Geschmacks und besserer Dampfentwicklung ein dicker Draht mit einem dünneren Draht umwickelt ist, ganz wie bei einer Gitarrensaite. Daher hört diese Wicklungsform auf den Namen Clapton, nach dem berühmten Gitarristen Eric Clapton. Allerdings empfehlen wir Clapton Coils nur Fortgeschrittenen aufgrund der aufwändigen Herstellung sowie dem hohen Liquidverbrauch.

Neben den Drähten aus unterschiedlichen Materialien bieten wir in unserem Onlineshop weiterhin bereits fertig gewickelte Coils an. So kannst du alle Vorteile des Selbstwickelns genießen, auch wenn du keine Zeit hast, den Draht ständig selbst zu wickeln. Die Fertigwicklungen sind den eigenhändig gewickelten Coils zudem meist überlegen. Einzig die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten, die du beim Selbstwickeln hast, gibst du damit aus der Hand.

Wickelwatte: Welche Watte für Selbstwickler am besten geeignet ist

Ein weiterer essenzieller Bestandteil der Coils ist die Watte, da hierüber das Liquid aufgenommen wird, um es anschließend zu verdampfen. Unterschiede ergeben sich auch hier hauptsächlich hinsichtlich des Materials. Grundsätzlich besteht Wickelwatte immer aus Baumwolle. Wer eine schnelle und einfache Lösung sucht, kann bequem und kostengünstig auf Wattepads aus dem Drogeriemarkt zurückgreifen. Um jedoch mit saugstarker, geschmacksneutraler Watte wickeln zu können, die frei von nervigen Fasern und chemischen Zusätzen ist, lohnt sich ein Blick auf die spezielle Wickelwatte aus unserem Online-Shop:

Unsere Wickelwatte gibt es in verschiedenen Ausführungen:

  • Bio-Baumwolle: Der Großteil unserer Wickelwatte besteht aus 100% Bio-Baumwolle, welche frei von chemischen Zusätzen ist und mit der hohen Saugfähigkeit, Hitzebeständigkeit und Reinheit eine super Performance bietet.
  • Japanische Muji Watte: Japanische Muji-Watte ist so etwas wie das Flaggschiff unter den Wickelwatte-Sorten, da sie besonders gleichmäßige und lange Fasern hat, die sich optimal zum Aufsaugen und Transportieren des Liquids eignen und so die beste Geschmacksentfaltung bieten.
  • Hanf-Baumwoll-Gemisch: Mancher Baumwoll-Watte ist noch Hanf beigemischt, was den enormen Vorteil großer Hitzebeständigkeit und Nachhaltigkeit mit sich bringt. So schonst du deinen Verdampfer optimal.
  • Schnürsenkel-Watte: Schnürsenkel-Watte bietet weniger in ihrer Zusammensetzung, als vielmehr dahingehend eine Besonderheit, als dass es sich um bereits vorgefertigte Wattesticks handelt, die praktisch in den Coil eingefädelt werden können.

Wenn du dich für die Watte deiner Wahl entschieden hast, sind wir bereit, uns dem Selbstwickeln zu widmen. Let’s go!

Selbstwickler: Schritt-für-Schritt Anleitung

Jetzt geht es endlich an das Wickeln der Coils. Folge einfach der Schritt-für-Schritt-Anleitung und gehe mit Ruhe und Geduld an die Sache heran.

👣 Step 1: Bereit?

Stelle zunächst sicher, dass du alle Utensilien zur Verfügung hast. Solltest du nicht zum ersten Mal diesen Verdampfer wickeln, dann schnapp dir die Pinzette und ziehe vorsichtig die alte Watte aus der Spule, lockere die Befestigungsschrauben und zerlege den Verdampfer in seine Einzelteile. Entferne den alten Heizdraht und schneide ein neues Stück Draht ab. Als Anfänger solltest du da. 20 cm wählen. Mit der Zeit erfährst du immer besser, welche Länge ideal für deine persönlichen Vorstellungen beim Dampfen ist. 

Step 2: Die Wicklung 👣

Nun geht es ans Wickeln. Dazu wickelst du den abgeschnittenen Draht so eng und gleichmäßig wie möglich um den Schraubenzieher oder eine andere Wickelhilfe. Wie viele Windungen du benötigst, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wir haben dir zur Hilfe einen praktischen Wickelrechner entworfen, der dir die Anzahl der benötigten Wicklungen nahelegt. Am Anfang würden wir jedoch einfach raten, so viele Wicklungen wie in den Verdampfer passen, vorzunehmen. Denn so hat die Watte eine große Auflagefläche, wodurch der Geschmack intensiver ist. An den Enden solltest du gut und gerne 1,5 - 2 cm ungewickelten Draht lassen, damit der Einsatz in den Verdampfer einfach von der Hand geht.

👣 Step 3: Das Einsetzen der Spule

Setze den Verdampfer nun auf einen ausgeschalteten Akkuträger oder im Idealfall in ein Ohmmeter, um deine Wicklung bequem in Verdampfer einsetzen zu können. Dazu führst du die überstehenden Drahtenden einfach in die im Verdampfer dafür vorgesehenen Öffnungen ein. Entferne deine Wickelhilfe dabei noch nicht. So verhinderst du, dass sich deine Wicklung verformt und kannst sie dazu nutzen, die Spule richtig auszurichten. Schneide nun den überstehenden Draht mit einer Zange ab.

Drehe die Schrauben wieder fest und schalte das Ohmmeter ein, um den Widerstand zu checken. Sollte der angezeigte Widerstand von deinem vorher festgelegten Wert um mehr als 0,1 Ohm abweichen, solltest du deine Wicklungen zum Beispiel im Hinblick auf die Anzahl der Windungen noch einmal kontrollieren.

Setze den Verdampferkopf nun wieder in die E-Zigarette ein und überprüfe, ob der Draht gleichmäßig glüht, wenn du den Feuertaster immer wieder kurz betätigst. Sollte das nicht der Fall sein, musst du die Drahtwindungen so lange (immer ohne Spannung) verschieben, bis sie gleichmäßig aufglühen.

Step 4: Watte 👣

Schneide einen schmalen Streifen von der Watte ab und zwirbele ein Ende. Zieh den Wattestreifen dann durch die Wicklung und entzwirbele ihn wieder. Schneide die Enden der Watte vorsichtig ab, sodass sie auf jeden Fall das Liquid erreichen. Verstau die Watte mit einer Pinzette locker unten am Coil, wo das Liquid entlang fließt und aufgesogen werden soll.

👣 Step 5: Fertig! 

Nun hast du es geschafft: Dein erster eigener Coil ist gewickelt. Das schöne am Selbstwickeln ist, das man von mal zu mal besser wird, die Technik optimiert und an die eigenen Vorlieben anpasst. Auch wenn du über eine nicht so ausgeprägte Feinmotorik verfügst und die ersten Versuche noch frustrierend sein können, raten wir, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Lass dir Zeit, entdecke, was du beim nächsten Mal besser machen kannst und mit ein bisschen Erfahrung und Fingerspitzengefühl ist das ganze schon kein Hexenwerk mehr.

Denk immer dran, die Watte regelmäßig auszutauschen. Wie oft das vonnöten ist, hängt ganz von den verwendeten Liquids ab. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass die Watte ausgetauscht werden sollte, wenn sich der Geschmack merklich verändert. Sollte das Liquid hingegen verbrannt schmecken, kann das andere Gründe haben. 

Auch der Draht sollte regelmäßig gereinigt werden. Sobald hartnäckige Verkrustungen auftreten, muss eine neue Spule ran und du darfst dein Geschick als Selbstwickler noch einmal üben. Viel Spaß!

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